• Winteraktion

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Streuobstprojekt: geänderte Annahmetermine

Auch in diesem Jahr findet wieder die Obstannahme für das Apfelsaftprojekt des BUND Naturschutz mit der Lindauer Bodensee Fruchtsäfte GmbH statt. Dabei werden an zwei Tagen in der Woche (jeweils Montag und Dienstag) von unter Vertrag stehenden Landwirten Äpfel zu den Annahmestellen in Hergatz und Schwatzen gebracht. Aufgrund der geringen Erntemengen in diesem Jahr wird das Obst in Hergatz beziehungsweise in Schwatzen nur noch alle zwei Wochen angenommen. Die betroffenen Landwirte erhalten die geänderten Termine auch per Post. Der für das Obst gezahlte Preis ist höher als der für konventionelle Mostäpfel, im Gegenzug verpflichten sich die Obstbauern die Qualität der Ware und den Erhalt ihrer Streuobstwiesen zu garantieren, sowie nicht chemisch zu düngen und zu spritzen. Auf diese Weise wird die natürliche Artenvielfalt dieser Lebensräume geschützt und gleichzeitig die schonende Bewirtschaftung unterstützt. Der aus Streuobst hergestellte Apfelsaft in 1-Liter-Glasflaschen mit Etikett der Lindauer Bodensee Fruchtsäfte GmbH und des Bundes Naturschutz ist wie üblich im Getränkehandel erhältlich.

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Die Mitglieder haben entschieden!

Am Donnerstag, den 24.08.2017, fand um 19:30 Uhr die außerordentliche Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Lindau des BUND Naturschutz (BN) im Gasthof Köchlin statt.

Nach einer fairen Diskussion wurde schließlich über die Klage abgestimmt. Das Ergebnis ist eindeutig. Nach Auszählung der Abstimmung vor Ort und der per Briefwahl eingegangen Stimmen verkündete der Wahlausschuss, dass sich die Mehrheit der Mitglieder für eine Klage ausgesprochen hat. 167 der stimmberechtigten Mitglieder stimmten mit „Ja“ zur Klage, diesen stehen 113 Neinstimmen gegenüber. 9 Stimmzettel waren ungültig und konnten nicht gewertet werden. Somit wurden insgesamt 289 Stimmen abgegeben.

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Anwälte der Natur ausgezeichnet

Gebietsbetreuung in Bayern ist UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt

 

Das Engagement der 42 Gebietsbetreuer in Bayern ist ein unverzichtbarer

Pfeiler im Naturschutz. Das betonte der Amtschef im Bayerischen Umweltministerium, Dr. Christian Barth anlässlich der Auszeichnung der Gebietsbetreuung als internationales UN-Dekade-Projekt...

 

 

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Kleingewässerprojekt

Kleingewässer sind essenziell für bedrohte Amphibien und Insekten! Aber auch Vögel können an den Ufern dieser Teiche und Tümpel brüten. Zudem bieten sie einen Naherholungsort für uns Menschen.

Die Anzahl dieser Biotope sinkt aufgrund der nicht mehr vorhandenen natürlichen Prozesse wie Überflutungen immer weiter! Deshalb müssen neue Kleingewässer angelegt-  und die bereits verlandeten saniert werden. Der BUND Naturschutz wird dies in Zusammenarbeit mit neun weiteren Partnern durchführen. Unterstützung leisten die EU und Interreg, aber auch die Bevölkerung soll durch Exkursionen und Öffentlichkeitsarbeit mit einbezogen werden! 


Aktuelles

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Petition an den Bayerischen Landtag

Beide gefährlichen Siedewasserreaktoren in Gundremmingen abschalten!

 

Zwischen Ulm und Augsburg liegt Deutschlands größtes und gefährlichstes Atomkraftwerk. Dieses AKW besteht aus drei Siedewasserreaktoren: Block A (1966 – Unfall mit Totalschaden 1977) sowie den seit 1984 laufenden Blöcken B und C.

Wir bitten den Bayerischen Landtag,

- sich für ein rasches Abschalten im Jahr 2017 der beiden Reaktoren B und C in Gundremmingen auszusprechen

- und das Bayerische Umweltministerium aufzufordern, den Betrieb der Reaktoren ohne drei vollwertige erdbeben- wie erschütterungssichere Notkühlsysteme zu untersagen.

 

Die Unterschriftenlisten liegen im Naturschutzhäusle in Lindau aus.

Weitere Informationen sowie die Online-Petition finden Sie unter: 

 

https://www.bund-naturschutz.de/aktionen/akw-gundremmingen-abschalten.html

 


Hände weg vom Alpenplan!

Rettet das Riedberger Horn

Am Riedberger Horn (Oberallgäu) ist eine Aufweichung der strengsten Schutzkategorie des 1972 in Kraft getretenen Alpenplans geplant, um eine Skischaukel zu ermöglichen. Damit droht ein Präzendenzfall mit unabsehbaren Folgen für den gesamten bayerischen Alpenraum.

„Die Bayerische Staatsregierung gefährdet damit das im Alpenraum beispielhafte Schutzkonzept für die bayerischen Alpen und heizt zum Ende des deutschen Vorsitzes der Alpenkonvention die Begehrlichkeiten für weitere Erschließungen an“, betonte Hubert Weiger der Vorsitzende des BN und des BUND. „Das ist ein Skandal und die Festveranstaltung könnte auch eine Trauerfeier werden, weil durch Ausnahmen für Erschließungen in der Ruhezone C das gesamte Schutzkonzept in Frage gestellt würde und die Schutzdämme brechen könnten“. Der Alpenplan muss daher vollständig beibehalten werden und darf nicht weiteren Profitinteressen geopfert werden, forderte Weiger.

Im Naturschutzhäusle in Lindau liegen Informationsbroschüren zu diesem Thema und Aktionspostkarten mit einem Appell an den bayerischen Ministerpräsidenten aus.

Informationen rund um das Riedberger Horn finden Sie unter:

https://www.bund-naturschutz.de/spenden-helfen/spenden/riedberger-horn.html

https://www.bund-naturschutz.de/presse-aktuelles/pressemitteilungen/artikel/bn-fordert-von-alpenkonferenz-haende-weg-vom-alpenplan.html?no_cache=1&cHash=314a3df361e6f5b3b46602f39705b915


Liebe Freunde der Natur!

Der neue Veranstaltungskalender ist da!

Sie können mit uns die Streuobstwiesen erkunden, Wildkräuter sammeln, Kunstwerke aus Naturmaterialien erstellen, den Vögeln lauschen und vieles mehr. Schauen Sie doch einfach in unseren Veranstaltungskalender unter Veranstaltungen.

Vielfältig ist die Landschaft vom Bodensee bis ins Allgäu. Man findet Strandrasen am Bodensee, tiefe Tobel mit rauschenden Bächen und Urwäldern oder geheimnisumwobenene Moore mit einzigartiger Artenvielfalt. Alle drei Lebensräume sind in der Gebietsbetreuung des BUND Naturschutz im Landkreis Lindau, welche von Isolde Miller durchgeführt wird, verankert. Aktuelle Informationen finden Sie in der Rubrik Gebietsbetreuung.

Möchten Sie sonst in unserem Verein aktiv werden? Wir suchen immer wieder Helfer bei der Moorrenaturierung, beim Amphibienschutz, bei Brotbox-Packaktionen, an Infoständen, bei der Organisation von Veranstaltungen usw. usw.

Schauen Sie doch einfach im Naturschutzhäusle vorbei oder rufen Sie uns an! Wir freuen uns auf Sie!