Biotoppflege am Schlachterner Weiher

Der Schlachterner Weiher an der Gemeindegrenze von Weißensberg und Sigmarszell ist im Besitz der Lindauer Dornier GmbH. Weiherfläche, Streuwiese und Waldparzellen umfassen etwa 2 ha. 1996 verpachtete die Stiftung das Gebiet kostenlos an die Kreisgruppe Lindau des BUND Naturschutz (BN). Gemeinsames Ziel war es, naturschützerischen Aspekten den Vortritt zu geben und dem Gebiet größtenteils eine Eigenentwicklung zu ermöglichen. Die Lindauer Naturschützer konnten bei Untersuchungen ermitteln, dass sich Flora und Fauna prächtig entwickelt habe. Auch etliche seltene Tier- und Pflanzenarten seien heimisch. Doch ganz ohne menschliche Nachhilfe gehe es nicht, meint Erich Jörg von der BN-Kreisgruppe. So müsse die Streuwiese an der Nordseite des Schlachterner Weihers jährlich gemäht werden. Das schütze vor der Verbuschung und halte das Indische Springkraut fern.

Deshalb hat die BN-Kreisgruppe Lindau vor Kurzem mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Streuwiesenpflege durchgeführt. Die Mahd hat dabei der Maschinenring übernommen. Das Mähgut wurde in einem Arbeitseinsatz der BN-Helfer entfernt. Gleichzeitig wurde im Umfeld des Weihers der Unrat aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt. Die Kreisgruppe dankt allen Helfern für die tatkräftigte Unterstützung und der Peter-Dornier-Stiftung für das Vertrauen, das sie in die BN-Kreisgruppe setzt.


Streuwiesenpflege am Schlachterner Weiher

Zur jährlichen Streuwiesenpflege trafen sich vergangene Woche acht freiwillige Helfer der Kreisgruppe Lindau des BUND Naturschutzes am Schlachtener Weiher zwischen den Gemeinden Weißensberg und Sigmarszell. Nachdem der Maschinenring  im Auftrag des BN die nördlich des Gewässers liegende Fläche gemäht hatte, galt es für die Helfer das Mahdgut zusammen  zu rechen und anschließend  am Waldrand aufzuhäufen. Dort wird das Grüngut nun zwei bis drei Jahre belassen und später, zusammen mit dem Mahdgut der Vorjahre, in die Grünkompostanlage Schwatzen abtransportiert. Außerdem wurde an diesem Vormittag im Umfeld des Weihers, am Damm, im Wald und an den Ufern der gesamte Unrat aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt.

Streuwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.  So beherbergt auch das Areal am Schlachtener Weiher eine außergewöhnliche Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten. Die frühe Mahd schützt diese Vielfalt, da sie die offene Fläche vor Verschilfung und Verbuschung  bewahrt.


Biotoppflege am Schlachterner Weiher

Der Schlachterner Weiher an der Gemeindegrenze von Weißensberg und Sigmarszell ist im Besitz der Lindauer Dornier GmbH. Weiherfläche, Streuwiese und Waldparzellen umfassen etwa 2 ha. Bis 1995 wurde das Gewässer fischereiwirtschaftlich genutzt und das Wasser jedes Jahr abgelassen. Ab 1996 verpachtete die Stiftung das Gebiet kostenlos an die Kreisgruppe Lindau des BUND Naturschutz (BN). Gemeinsames Ziel war es, naturschützerischen Aspekten den Vortritt zu geben und dem Gebiet größtenteils eine Eigenentwicklung zu ermöglichen. So wurde unter anderem das jährliche Ablassen und Befüllen sowie die Fischbewirtschaftung eingestellt. „Es war nie unsere Absicht, den Menschen vor Ort das Baden im Sommer zu verbieten“, erklärt der BN-Kreisvorsitzende Erich Jörg. Und so habe es der BN bis heute gehalten. Er bitte nur um ein wenig mehr Rücksichtnahme. Dazu rufe auch eine Tafel auf dem Dammweg am Südrand des Weihers auf. Die Lindauer Naturschützer konnten bei Untersuchungen ermitteln, dass sich Flora und Fauna prächtig entwickelt habe. Auch etliche seltene Tier- und Pflanzenarten seien heimisch. Doch ganz ohne menschliche Nachhilfe gehe es nicht, meint Erich Jörg von der BN-Kreisgruppe. So müsse die Streuwiese an der Nordseite des Schlachterner Weihers jährlich gemäht werden. Das schütze vor der Verbuschung und halte das Indische Springkraut fern.

Deshalb hat die BN-Kreisgruppe Lindau vor kurzem mit 5 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Streuwiesenpflege durchgeführt. Die Mahd hat dabei der Maschinenring übernommen. Das Mähgut wurde in einem zweistündigen Arbeitseinsatz entfernt. Gleichzeitig wurde das Umfeld des Weihers, am Damm, im Wald und an den Ufern der gesamte Unrat aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt. Die Kreisgruppe dankt allen Helfern für die tatkräftigte Unterstützung und der Peter-Dornier-Stiftung für das Vertrauen, das sie in die BN-Kreisgruppe setzt.


21.08.2013 - Schlachterner Weiher Wiese wurde aufgeräumt

Der Müll am Ufer des Weihers wurde aufgeräumt. Die Gemeinde Weißensberg hat dankenswerterweise die Entsorgung übernommen.